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Dauenhauer macht den Titel-Hattrick perfekt


- Sieg im Bundesendlauf + ADAC-Kart- Cup-Meister 2016
- X30-Senioren- Champion der ADAC Kart Masters 2016
- Perfekte Vorbereitung für Weltmeisterschaft in Le Mans

„Jawohl! Endlich hab ich es gepackt!“, ballt Dauenhauer die Faust und freut sich, während er sein Kart abstellt. Der Mörlenbacher Motorsportprofi hat gleich doppelt Grund zu feiern. Er hat dieses Mal nicht nur den Bundesendlauf gewonnen, sondern ist mit 326 Punkten auch zum wiederholten Male ADAC-Kart Cup-Meister geworden. Damit hat sich der ADAC-Förderpilot einen lang gehegten Traum erfüllt und mit dem Triple einmal mehr bewiesen, dass er zur Kart-Elite Deutschlands gehört.

Dabei sah es für den Intrepid-Piloten erst gar nicht so gut aus: Nachdem sich das Team mit dem Luftdruck verpokert hatte, sprang lediglich der siebte Platz im Qualifying heraus. Damit schienen die Voraussetzungen für die Sprintrennen (Heats) nicht optimal und der angehende Student musste mitten „im Verkehr“ starten. Mit einem perfekten Start konnte Dauenhauer jedoch die etwas unglückliche Ausgangslage kompensieren und direkt in der ersten Kurve auf Position zwei vorfahren. Kurze Zeit darauf übernahm er die Führung. Selbst die „Slow Phase“ nach einem Unfall konnte ihm wenig anhaben: Dauenhauer behielt die Nerven und die Führungsposition – damit war der erste Sieg des Tages gesetzt.


Heat Nummer zwei verlief glücklicherweise ähnlich gut, jedoch war es für Dauenhauer nicht ganz so einfach. Am Start ließ der ADAC-Hessen- Thüringen-Pilot keine Zeit liegen, bis er mit einem Kontrahenten kollidierte und auf den sechsten Rang zurückfiel. Bis zum Schwenk der Zielflagge hatte sich die Lage aber wieder beruhigt und Dauenhauer zurück ins Geschehen gekämpft. Ergebnis: Platz zwei.


Das Ergebnis der Heats war besonders wichtig für Dauenhauer, der nur ein Ziel hatte: Sieg im Bundesendlauf un dem Finale des ADAC Kart Cups. Dabei hatte er bereits alle Weichen gestellt: Resultierend aus dem Ergebnis der

ADAC Kart Masters: Zweiter Titel in Folge für Tobias Dauenhauer

 - Wechselhaftes Finale im Pro Kart Raceland Wackersdorf
 - Titelverteidigung mit 30 Punkten Vorsprung geglückt

Tobias Dauenhauer gibt weiterhin Vollgas. Nach dem Gesamtsieg beim Rennen des ADAC Kart Cup Anfang September reiste der hessische Motorsport-Profi am vergangenen Wochenende zum Showdown der ADAC Kart Masters erneut ins oberpfälzische Prokart Raceland. Bereits 2015 holte sich der Förderpilot der ADAC Stiftung Sport und des ADAC Hessen Thueringen genau dort den ersten Titel in der Klasse der X30 Senioren. Ein Jahr später hat sich das Märchen von Wackersdorf wiederholt ...

Petrus schien am Samstag jedoch nicht ganz so glücklich gestimmt und öffnete die Himmelspforten. Die regnerischen Qualifikationsläufe (Heats) konnten Dauenhauer jedoch nicht davon abhalten, auf Angriff zu fahren. Mit Resultat aus dem Qualifying startete der Mörlenbacher jeweils von Rang fünf in die Sprintrennen, arbeitete sich sukzessive nach vorne und fuhr auf die Plätze zwei und drei. Unter Berücksichtigung der Gaststarter wurde Dauenhauer als schnellster Meisterschaftsfahrer gewertet und sicherte sich zur Belohnung die ersten zehn Punkte für den Titel 2016: „Damit hatte ich die perfekten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Saisonfinale geschaffen und die Weichen für die Titelverteidigung gestellt“, resümiert der AK-Racing- Pilot nach dem Wochenende.

„Das erste Rennen am Sonntag Morgen war gar nicht so einfach. Durch das unbeständige Wetter wurde schon die Reifenwahl zum Poker. Wir entschieden uns wie die meisten Piloten für Regenreifen und haben alles richtig gemacht“, erinnert sich der Kartfahrer. Das Ergebnis der Heats (inkl. Gasstarter) bedeutete Startposition drei für das erste Rennen. Nach chaotischem Startgetümmel und dem Verlust zweier Plätze entspannte die Situation schnell wieder und der junge Motorsportler ging zum Angriff über. Er holte sich die verlorenen Positionen wieder zurück und konnte sich als Teil

ADAC Kart Masters: Dauenhauer glänzt mit starker Leistung


- Vorletztes Saisonrennen in Motorsportarena Oschersleben

- Platz zwei und eins für ADAC-Stiftung- Sport-Pilot

- 54 Punkte für die Meisterschaft

Es bleibt weiterhin spannend bei den ADAC Kart Masters. Für den Mörlenbacher Kartprofi Tobias Dauenhauer stand am vergangenen Wochenende (5. bis 7. August 2016) das vorletzte Rennwochenende der stärksten Kartrennserie Deutschlands auf dem Programm. Die 1.108 Meter lange Strecke in der Motorsportarena Oschersleben verlangte den Piloten und Mechanikern auch dieses Mal wieder einiges ab.


Auch dem Intrepid-Piloten Tobias Dauenhauer aus Mörlenbach. Der 18-jährige weiß: „Gerade hier auf der Strecke in der Magdeburger Börde kann das Fahren im Windschatten sehr entscheidend sein. Durch die langen Geraden ist es von Vorteil, wenn man sich mitziehen lassen kann.“

Was theoretisch plausibel klingt, ist in der Praxis oftmals nicht ganz einfach. Im Qualifying kam der Hesse im Vergleich zu seiner Konkurrenz nicht ganz so oft in den Genuss des Windschattens, was seiner Top-Zeit von 38.979 Sekunden aber keinen Abbruch tat. Damit war Dauenhauer Drittschnellster im Zeittraining.


Zufriedene Gesichter auch in den Heats. Denn der amtierende X30-Senioren- Meister konnte den ersten Heat als Drittplatzierter beenden und im zweiten Qualifikationslauf auf Rang zwei vorfahren. Nur die Führung blieb ihm verwehrt, nachdem der Spitzenreiter eine defensive Linie fuhr und dem eigentlich schnelleren AK-Racing- Piloten keine Möglichkeit gab, zu überholen.


Bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Streckenbedingungen fanden die Finalrennen statt. Dauenhauer startete nach Ergebnissen der Heats von Rang zwei in das Halbfinale. Das gestaltete sich zunächst schwierig, denn Dauenhauer wurde unfreiwillig Leidtragender einer Kollision, wodurch er auf die zwölfte Position zurückfiel. „Der Dreher vor mir war denkbar schlecht, denn ich wusste, ich muss schnell wieder an die Spitze. Mein

ADAC Kart Masters Kerpen: Dauenhauer trotz Chassis-Problemen vorne mit dabei


- Halbzeit in Deutschlands stärkster Kartrennserie
- Dauenhauer landet auf Platz sechs und Platz fünf
- Technisches Handicap kostet wichtige Punkte

ADAC-Stiftung- Sport-Pilot Tobias Dauenhauer ging am vergangenen Wochenende bei der ADAC Kart Masters, der teilnehmerstärksten Kartrennserie Deutschlands, in Kerpen an den Start. 170 Fahrerinnen und Fahrer sorgten zur Halbzeit der Saison auf dem traditionellen Erftlandring für spannenden und hochkarätigen Kartsport bei fantastischem Wetter.


Der Mörlenbacher Kartprofi konnte bereits vor wenigen Wochen in Ampfing seine Führung in der Klasse der X30 Senioren ausbauen und führte bis dato die hart umkämpfte Meisterschaft mit 25 Zählern vor seinem Verfolger an. Als klarer Favorit hatte sich Dauenhauer zur Aufgabe gemacht, weiter an seine Top-Leistung anzuknüpfen und auch auf der westlichsten Strecke im Rennkalender ordentlich Punkte einzufahren.

Dass dieses Vorhaben schwerer als gedacht werden würde, konnte der Intrepid-Pilot im freien Training am Freitag noch nicht ahnen. Zunächst knüpfte er souverän an die bisherige Saisonleistung an, fand sich sofort zurecht und fuhr mit Abstand die schnellsten Zeiten. Auch im Zeittraining war der Mörlenbacher sehr schnell unterwegs und manövrierte sich mit Startplatz zwei für die Heats in eine perfekte Ausgangsposition hinsichtlich der folgenden Rennen.


„Ab diesem Zeitpunkt merkte ich, dass mit meinem Kart irgendwas nicht stimmte. Ich wurde von Session zu Session langsamer und hatte zunehmend mit Gripproblemen auf der Hinterachse zu kämpfen. Damit wurde es mir immer schwieriger, die Pace der Konkurrenz mitzugehen (...)“, erinnert sich Dauenhauer nach dem Wochenende. Und weiter: „Nach den Heats stellte sich heraus, dass der Rahmen einen Riss bekommen hatte, welchen wir für die Rennen schweißen mussten – eine Notlösung, die Performance und wichtige Punkte kostete.“


Nichtsdestotrotz konnte der amtierende Kart

ADAC Kart Masters: Dauenhauer baut Meister-schaftsführung aus


- Zweimal Platz drei in Ampfing

- Schnellste Zeit in den Heats und im Halbfinallauf

- 25 Punkte Vorsprung in der Meisterschaft

Der ADAC-Stiftung-Sport-Pilot Tobias Dauenhauer präsentiert sich in Bestform. Nachdem der amtierende X30-Senioren-Champion beim Saisonauftakt in Hahn vor drei Wochen die Maximalpunktzahl einfuhr, hat er in der Zwischenzeit einen weiteren Doppelsieg mit nach Hause gebracht – und zwar beim ADAC Kart Cup vergangene Woche. Selbsterklärend, dass Dauenhauer auch bei der zweiten Station der Kart Masters nicht fehlen durfte. Mit ordentlich Rückenwind im Gepäck waren die Ziele gesteckt: die Titelverteidigung in Deutschlands stärksten Kartrennserie sowie den Ausbau der Meisterschaftsführung.


176 Piloten aus 13 Nationen nahmen bei sommerlichen Temperaturen das freie Training am Freitag und Samstag auf dem Schweppermannring in Angriff. Mit einer Rundenbestzeit von 43,997 sec. gelang es Dauenhauer die Schallmauer von 44 sec. zu unterbieten und als erster das freie Training zu beenden.

Das Zeittraining schien bis zur sechsten Runde vielversprechend zu verlaufen. Dauenhauer war Drittschnellster, auch wenn er sich im „Verkehr“ befand und nicht frei fahren konnte. Kurz vor Schluss schaffte es der AK-Racing-Pilot sich freizukämpfen, bis plötzlich das Wetter umschwenkte. Es begann zu regnen und die schnellste Rundenzeit auf Slicks war passé. Dauenhauer beendete das Training und fuhr in Richtung Boxengasse. Dann das Ärgernis: In der Hektik bog er und ein weiterer Pilot versehentlich in die nicht abgesperrte Reparaturzone ab. Das zog Proteste der Konkurrenz nach sich und der Mörlenbacher wurde seitens der Rennleitung für die Heats auf Rang 31 strafversetzt.


Jetzt hieß es: Nerven bewahren. Als Vorletzter Heat-Starter machte sich Dauenhauer nun zur Aufgabe, den Schaden zu minimieren. So enttäuschend der Vorfall auch war, ab jetzt ging es nach vorne. Denn dank seiner souveränen und sauberen

ADAC Kart Cup: Dauenhauer führt Siegesreihe fort


- Weiterer Doppelsieg in Ampfing

- Über 170 Teilnehmer auf dem Schweppermannring

- Perfekte Vorbereitung für die Kart Masters

Der Kartprofi Tobias Dauenhauer hat erneut zugeschlagen. Nach der Maximalpunkzahl im Auftaktrennen der ADAC Kart Masters, Deutschlands stärkster Kartrennserie, und dem ersten Platz beim Großen Preis von Bopfingen, folgte am vergangenen Wochenende der nächste Triumph: der Doppelsieg beim ADAC Kart Cup im bayerischen Ampfing – damit hat der Hesse den Saisonauftakt perfektioniert und der Konkurrenz bereits im Vorfeld deutlich zu verstehen gegeben: „Ich bin in Topform!“

Schon im Zeittraining zeigte der ADAC Stiftung Sport-Pilot, was bei sommerlichen Temperaturen möglich war. Mit der schnellsten Zeit des Feldes (44,002 sek.) fuhr er bereits vor den Finalrennen allen davon und sicherte sich auf dem Schweppermannring die Pole Position – und das bei über 30 Konkurrenten in der Klasse X30 Senior.


Auch im 1. Rennen stellte der AK Racing-Pilot sein Können eindrucksvoll unter Beweis. Der Start verlief gut, Dauenhauer konnte sofort Speed aufnehmen und seine Pole Position in die Führung ummünzen. Dabei erwies er sich gegenüber der starken Konkurrenz als äußerst schlagfertig und fuhr eine konstant saubere Linie. Bis zum Ende des Rennes gab er die Führung nicht mehr aus der Hand und sicherte sich zugleich die ersten 25 Punkte für das Meisterschaftskonto.


Das 2. Rennen verlief nicht weniger erfreulich. Resultierend aus dem Sieg im ersten Wertungslauf durfte der amtierende Kart Masters-Meister (X30 Senioren) auch im Finale von Position eins ins Rennen starten. Schon direkt nach dem Start konnte sich der Intrepid- Pilot von der Konkurrenz absetzen und fuhr mit einem Abstand von über 3 Sekunden vor dem Zweitplatzierten den nächsten Start- Ziel-Sieg nach Hause.


„Mehr geht nicht. Nach der Pole- Position bekam ich die volle Punktzahl für beide Rennsiege. Ich bin überglücklich und freue mich, dass die Saison

Saisonstart der ADAC Kart Masters: Tobias Dauenhauer siegt auf ganzer Linie

- Doppelsieg auf dem Hunsrückring
- 60 Punkte abgeräumt – mehr geht nicht
- Beste Voraussetzungen für die Titelverteidigung

Perfekter Einstieg in die neue Kartsaison 2016 - so lässt sich das erste Rennwochenende von Tobias Dauenhauer beschreiben. Beim traditionellen Saisonauftakt auf dem Hunsrückring in Hahn konnte der ADAC Stiftung Sport-Pilot und amtierender X30 Senioren-Meister erneut sein Können eindrucksvoll unter Beweis stellen. In diesem Jahr geht der Mörlenbacher mit neuem Intrepid - Chassis in der stärksten deutschen Kartrennserie an den Start. Nachdem es im letzten Jahr in Hahn Schwierigkeiten beim Einstellen des Karts gab, lief dieses Mal alles wie geschmiert. Sofort war die Abstimmung gefunden und auch der Motor funktionierte einwandfrei. Das half Dauenhauer bereits in den freien Trainings zu dominieren und stets der Schnellste zu sein.

Dass sich der 18-Jährige bei Bilderbuchwetter mit über 20 Grad Celsius und strahlendem Sonnenschein sichtlich wohl fühlte, zeigte sich auch im Zeittraining am Samstag: Mit Top-Speed und leichtem Vorsprung konnte er sich für die Pole Position in den Heats qualifizieren und hatte somit bereits im Vorfeld die beste Voraussetzung in dem mit 34 Piloten besetzten Starterfeld aus dem In- und Ausland. „Ich merkte schnell, dass alles passt. „Das Equipment, die Abstimmung des Materials und dann auch noch das tolle Wetter – besser ging es nicht ! Unser Techniker Dominik Mayer hat perfekte Arbeit geleistet, freute sich Tobias Dauenhauer nach dem Zeittraining.“


Nicht weniger erfolgreich waren die Qualifikationsläufe (Heats). Zwei Start-Ziel- Siege sollten schon jetzt der Konkurrenz das Fürchten lehren. Diese unangefochtene Dominanz brachte Dauenhauer seine ersten zehn Punkte des Wochenendes.


Am Sonntag fanden beide Finalrennen statt. Nach der bisher makellosen Vorstellung startete Dauenhauer im ersten Wertungslauf von der Pole Position. Hier kam es zum

Dauenhauer startet gut vorbereitet in die Saison 2016


Der Odenwälder bleibt vorerst dem Kartsport erhalten

Besser hätte die neue Saison für Tobias Dauenhauer gar nicht anfangen können. Die guten Nachrichten: Der weitere Verbleib als Förderpilot in der ADAC Stiftung Sport und beim ADAC Hessen-Thüringen. Somit zählt der Mörlenbacher auch weiterhin zu Deutschlands besten Nachwuchsrennfahrern: „Ich bedanke mich für das Vertrauen und freue mich sehr, weiterhin diese Plattform nutzen und mein Netzwerk ausbauen zu können.“


Unter dem Motto „Wer als Motorsportler sein Arbeitsgerät gut kennt, der hat einen großen Vorteil“ nahm der amtierende Kart Masters-Meister zum Auftakt der Saison an einem Seminar der Stiftung Sport teil. Dabei hieß es Schulbank drücken: Im Fokus stand das Thema Fahrwerksabstimmung. Hierfür reiste Dauenhauer zum Motorsport-Experten „ZF Race Engineering“. Dort bekam der 18-Jährige einen zweitägigen Workshop und erhielt Einblicke in die Expertise von Dämpfern und Kupplungen.

„Ich plane den erneuten Einsatz bei den Kart Masters, um meinen Titel vom letzten Jahr zu verteidigen. Außerdem werde ich sporadisch am ADAC Kart Cup teilnehmen und bei der diesjährigen X30-Weltmeisterschaft im französischen Le Mans am Start sein“, teilte uns der Youngster auf Anfrage der Redaktion mit. Ein weiterer Einsatz im Team „AK Racing“ und mit italienischen Chassishersteller Intrepid sei unter Dach und Fach, hieß es weiter.


Das Kapitel „Kart“ bleibt somit aktuell. Parallel dazu wird Dauenhauer sich auf den Umstieg in den großen Automobilsport weiter vorbereiten. Einsatzort, Serie, Fahrzeug oder Team seien noch nicht offiziel, werden aber rechtzeitig der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Erste Tests auf dem Hockenheimring seien zu Beginn des Jahres „sehr vielversprechend“ verlaufen. Jetzt ist man noch auf der Suche ein erfolgsversprechendes Gesamtpacket mit den richtigen Partnern und dem finanziellen Rahmen zu schnüren.


Eines ist jedoch sicher: Das erste Rennen findet vom

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